Am zweiten Tag war es endlich so weit und unsere Teilnehmer durften in die Bauphase starten.

Die Aufregung und Vorfreude war groß – schon am ersten Tag hätten viele am Liebsten direkt zu Säge und Bohrer gegriffen.

Bäumefällen und Rechnen
Nach einer kurzen Einführung durch unsere Tischlerin Nico und den Bauleiter Paul in die einzelnen Bauschritte und die verschiedenen Werkzeugarten, schwärmten eine Teilgruppe aus, um im Wald nach geeignetem Bauholz für die Floßreling zu suchen. Nach einigem Suchen und Abwägen entschied die Gruppe sich dann erstmal für einen noch stehenden, aber bereits vollkommen abgestorbenen kleinen Baum. Das anschließende fachgerechten Fällen mit Axt und Säge war dann an sich alleine schon ein echter Tageshöhepunkt!
Gleichzeitig begann die erste Gruppe mit dem Aufbau der Dachschienen für die Solarpanele. Dafür musste natürlich erst einmal vorab alles gut überlegt und kalkuliert werden. Es galt die erforderliche Stromzufuhr des Motors mit der Leistung und der Menge der Solarmodule und die für die Dachkonstruktion erforderlichen Platz unter einen Hut zu bringen.

Baden, Volleyball oder doch lieber Cricket?
Zwischen den Baueinheiten vergnügten sich alle Teilnehmer und Teamer gleichermaßen zur Mittagszeit am Badesee. Dort wurde neben dem Planschen auch mit großer Begeisterung Cricket gespielt. Tatsächlich hatte sich nämlich herausgestellt, dass unser Paschtu-Übersetzer Sidiqui (Sidiqui übersetzt für unsere ursprünglich aus Afghanistan stammenden Teilnehmer), ein professioneller Cricketspieler ist.
Abgeschlossen haben wir diesen ereignisreichen Tag dann bei einem gemeinsamen Lagerfeuer. Da es erst nach Regen aussah, verzichteten wir auf das geplante Stockbrot. Aber das wird auf jeden Fall nachgeholt.

Vielleicht anlässlich unseres Bergfests am Donnerstag?!

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